Isar

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Auch hochgelegene Talsperren sind vom Auftauen des Permafrostes in den umgebenden Bergflanken betroffen: Im Juli wurde das Tal unterhalb der größten Talsperre Mitteleuropas – die Grande Dixence im Kanton Wallis – wegen eines Felssturzes mit Steinschlag vorübergehend geschlossen. Über der Mauer hatten sich rund 5000 Kubikmeter Gestein gelöst, die dann großenteils direkt neben der Staumauer – und nicht in den Stausee – abgingen und keinen großen Schaden anrichteten. Doch die latente Gefahr bleibt. Auch andere Stauseen in den Alpen stellen durch den fortschreitenden Klimawandel eine Gefährdung für tieferliegende Ortschaften dar.

Sylvenstein Stausee und Staumauer an der obern Isar.

Fotos: © Gesellschaft für ökologische Forschung / argum / Einberger

Fotos der Oberen Isar vom 5.8.25

Fotos: © Gesellschaft für ökologische Forschung / argum /Heller